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Der Marktplatz war das Zentrum der Eichstätter Bürgerstadt, die sich im Mittelalter zwischen dem Dom und dem Kloster St. Walburg entwickelt hatte. Hier stand einst die Stadtpfarrkirche, die einstige Eichstätter Bürgerkirche. Von dem gotischen Bau blieb jedoch nur die Nordmauer erhalten. Im Jahr 1444 errichtete man am Marktplatz das Rathaus mit dem hoch aufragenden Turm. Das spätgotische Gebäude wurde im frühen 19. Jahrhundert umgestaltet. Seither hat das Rathaus eine neubarocke Fassade mit geschwungenem Giebel und Balkon an der Hauptfront.